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Prostatakrebs verstehen

Wenn sich die Zellen der Prostata verändern

Prostatakrebs entsteht, wenn sich Zellen in der Prostata verändern und beginnen, sich unkontrolliert zu teilen. 

Normalerweise wachsen und erneuern sich Zellen in einem geregelten Prozess. Bei Krebs gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht: Alte oder geschädigte Zellen sterben nicht wie vorgesehen ab, sondern vermehren sich weiter. 

Mit der Zeit kann so ein Tumor entstehen, der zunächst auf die Prostata begrenzt bleibt, sich aber unbehandelt weiter ausbreiten kann.

Warum Prostatakrebs oft lange unbemerkt bleibt.

Da die Prostata im Inneren des Körpers liegt, bleibt eine Veränderung häufig lange unbemerkt. In vielen Fällen wächst Prostatakrebs langsam und verursacht zunächst keine Beschwerden.

Oft treten erst dann Symptome auf, wenn der Tumor eine größere Ausdehnung erreicht, die Prostatakapsel durchbricht oder sich weiter im Körper ausbreitet.

Dazu können zum Beispiel gehören:

Nicht jede Veränderung der Prostata bedeutet Krebs

Beschwerden können auch andere Ursachen haben, denn mit zunehmenden Alter treten Veränderungen der Prostata häufiger auf. Dazu gehören zum Beispiel:

  • gutartige Prostatavergrößerungen
  • Entzündungen der Prostata

Auch gutartige Tumoren können sich in der Prostata entwickeln. Eine ärztliche Untersuchung hilft dabei, die Ursache richtig einzuordnen.

Informiert sein hilft

Sich mit dem Thema Prostatakrebs auseinanderzusetzen, bedeutet vor allem, informiert zu sein und Veränderungen besser einordnen zu können.

Da Beschwerden häufig erst spät auftreten, spielt die Früherkennung eine wichtige Rolle. Sie kann helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam mit der ärztlichen Praxis über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Mehr Informationen findest du hier

Früherkennung bei Prostatakrebs